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Außergewöhnliche sexgeschichten

Als ich am Abend von der Uni nach Haus kam, wartete meine Mutter schon sehnsüchtig auf mich. Während sie mich so küsste, merkte ich wie mein Schwanz zu pochen und zu wachsen begann. Mir ist klar dass dir das schwer fällt.

was eigentlich bedeutet

Online: 2 Tage vor

Über

Zugegeben, so viel Glück wie wir hatten wenig Paare: Wir konnten in derselben Stadt studieren. Eine eigene Wohnung. Vier Wände in denen wir buchstäblich treiben konnten was wir wollten.

Name: Anabal
Jahre alt: Ich bin 27 Jahre alt

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Dies hier ist ein Tatsachenbericht, in dem ich vor allem meine Eindrücke als Frau in extremen Ficksituationen beschreiben möchte. Die von mir beschriebene Sexgeschichte hat sich so vor einigen Tagen tatsächlich ereignet und das Geschehene gibt vor allem meine Gefühle und Erinnerungen wieder.

Ich bin schlank von eher knabenhafter Figur mit kleinen Brüsten. Meine Haare sind halblang, ich trage sie blond, braun oder rötlich, je nach Laune. In meiner Ehe funktioniert es gut, das Sexleben ist so lala aber es hatte sich aufgrund des beruflichen Stresses bei meinem Mann eine gewisse Routine und Müdigkeit in unserem Sexleben eingeschlichen.

Ich war bisher noch nie fremdgegangen, als ich Rudi bei einem Fortbildungskurs kennenlernte. Vom Aussehen her durchschnittlich, gefiel mir dieser Mann durch seinen Witz und sein lockeres Auftreten. Bald kamen wir uns näher und landeten im Bett.

Durch Rudi lernte ich Spielarten der Liebe kennen, die ich vorher nur aus Filmen kannte. Ich wusste, dass ich beim Ficken immer überdurchschnittlich spritzte, aber jetzt erlebte ich eine Überraschung. Sein Schwanz war kaum in mich eingedrungen, als mich auch schon ein sagenhafter Orgasmus durchschüttelte. Gleitmittel haben Rudi und ich nie benutzt, unsere Geilheit und meine Mösensäfte reichten völlig, um auch mein hinteres Loch zu schmieren.

Innerlich stimmte ich Rudi zu, hatte ich doch seit meiner Hochzeit nur mit ihm und meinem Mann gevögelt. Zu Hause googelte ich das Pornokino erst einmal, die Kritiken waren nicht gerade überwältigend und es schienen tatsächlich nur Männer, manche von ihnen auch betrunken, dort zu verkehren. In jedem Fall gab es zumindest einen diskreten Hintereingang beim Fluss.

Du bist in jedem Fall mein starker Beschützer. Wir verabredeten uns also am nächsten Freitag vor dem Pornokino und trennten uns, wie so oft schon, wieder.

Maria im pornokino

Den Mund hatte ich wohl in dieser Ausnahmesituation zu voll genommen. Nicht nur einmal wollte ich das Kinodate absagen. Würde es wirklich interessant sein, sich von wildfremden Männern angaffen zu lassen, während ich mit Rudi womöglich vögelte. Sex kam jedenfalls nur mit Rudi in Frage, so viel stand vorerst fest. Am nächsten Freitag stand ich vor meinem Kleiderkasten und fragte mich, was ich denn anziehen sollte.

Was trug man bei dieser Gelegenheit denn überhaupt? Es war Winter und ich hoffte nur, dass im Kino geheizt sein würde. Dazu noch ein Paar Schuhe mit höheren Absätzen. So hoffte ich, für diesen Besuch gut ausstaffiert zu sein.

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Diese Klamotten packte ich in meine Tasche, umziehen würde ich mich im Wagen. Rudi würde dort sicherlich hineinficken wollen. Ich verabschiedete mich von meinem Mann und meinen Mann, denen ich gesagt hatte, ich wäre auf einem Fortbildungsseminar und fuhr in die Stadt. Ich traf mich mit Rudi in einem Lokal.

Wohl aus Nervosität, denn normalerweise trinke ich nicht viel, kippte ich drei Gläser Wein ziemlich schnell hinunter. Gegessen hatte ich fast nichts, nicht das es mit meinem Darm Probleme gab. Wieso hatte ich eigentlich Angst? Im Kino würde es dunkel sein, die Anonymität war fast garantiert und wir konnten jederzeit das Kino verlassen. Der Mann am Eintritt war freundlich und Rudi musste für sich, nicht für mich, zehn Euro Eintritt bezahlen.

Im Wagen hatte ich mich noch umgezogen und war daher sehr froh, dass es im Kino warm war.

Ein außergewöhnliches mietverhältn

Es war zappenduster Rudi führte mich an der Hand und ich folgte ihm wie in Trance. In einem Raum wurden nur Homosexuellenpornos gespielt, Rudi blieb wie angewurzelt stehen und ich musste lachen. Wenigstens sah er als Mann, wie es sich anfühlen musste, in den Hintern gebumst zu werden. Wir setzen uns in eine der hinteren Sitzreihen. Tatsächlich waren nur ein paar Männer da, die das Gestöhne auf der Leinwand interessiert verfolgten.

Die Darsteller hatten natürlich Riesenpenisse in einer Länge, die ich in Wirklichkeit noch nie gesehen hatte. Bald wechselten wir unsere Plätze, da wir an einer Seite eine leere Kunstlederbank entdeckt hatten. Jetzt, da wir das Kino erkundet hatten, konnte ich mich auf die nähere Umgebung konzentrieren.

Einige Männer hatten sich schon nach uns umgedreht, wandten sich dann aber wieder der Leinwand zu. Ich kuschelte mich an Rudi und beobachtete die Blondine, die gerade einen riesigen Negerschwanz abritt. Na ja, wem es gefiel. Ich grinste und steckte ihm meine Zunge in den Mund. Das war wohl der Grund, warum ich mich plötzlich so verhurt fühlte.

Ich, eine über vierzigjährige Mutter von zwei mann in einem Pornokino den Blicken lüsterner Männer ausgesetzt. Ich packte Rudis bereits steifen Prügel aus und begann ihn ein wenig zu blasen. Hier, vor allen Leuten. Rudi aber kannte kein Pardon. Er zog mir meinen String herunter und bevor ich etwas einwenden konnte, war sein Schwanz in meiner Muschi verschwunden.

So ritt ich auch ihn und küsste ihn, aber irgendwie war mir noch nicht ganz wohl. Lust auf einen Seitensprung ». Das musste ja so kommen. Ich glitt von seinem nassen Schwanz und steckte mir sein Ding in den geölten Hintern.

Mein erster etwas außergewöhnlicher blowjob

Zwei, drei Kreisbewegungen mit dem Becken und drin war er. Rudi stöhnte unter mir als ich auf seinem Schaft langsam auf und abglitt. Ich erschrak, ich hatte beinahe vergessen, dass wir nicht alleine waren. Zwei Männer hatten ihre Schwänze ausgepackt und wichsten munter drauflos. Gott sei Dank war ich noch mit Jeansrock und Shirt bekleidet.

Irgendwie schämte ich mich jetzt furchtbar, während Rudis Schwanz in meiner Analröhre auf und ab wanderte und mich ausfüllte. Ich spürte, wie ich errötete. Das Druckgefühl im Anus war herrlich. Ich war schon vorher ziemlich feucht gewesen, aber was jetzt kam, schlug alles. Der Mann steckte seine Zunge in meine bereits klitschnasse Möse, saugte an meiner Perle und leckt meine Muschi.

Gleichzeitig rammte mir der Fremde ersten einen, dann zwei und später drei Finger in min Loch. Rudi rammte derweil seinen Schwanz in meinen Hintern als sich mein Becken zusammenzog. Obwohl so zur Schau gestellt, hatte ich einen explosionsartigen Orgasmus. Vorne spritzte ich mein Lustwasser dem Fremden ins Gesicht und ich biss mir auf die Lippen, um meinen Megaorgasmus nicht vor Publikum laut hinauszuschreien.

Mein ganzer Körper zuckte als es auch in meinem Hintern zu pulsieren begann und mir Rudi seine Ladung weit hinauf in den Mastdarm schleuderte. So etwas hatte ich bisher selten erlebt. Der Orgasmus war toll gewesen, doch nun fielen mir wieder die vielen Blicke ein die mich beobachteten und ich fühlte mich schmutzig, aber auch verrucht.

So ein Idiot, mich hier allein zu lassen. Ich zog ein Tuch heraus und reinigte mich inzwischen ein wenig. Zwei Männer, durchaus adrett, sahen mich mit herausstehenden Pimmeln gierig an. Ich war mehr als skeptisch und überlegte.

Sollte ich oder sollte ich nicht mit dem wildfremden Kerl etwas anfangen. Ich wollte doch nur mit Rudi ficken und die anderen zusehen lassen.