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Bauernhof sex geschichten

Damit meine Eltern auch mal alleine in Urlaub fahren konnten, hatte ich das Angebot meines Freundes Manfred angenommen, für die zwei Wochen bei ihm auf dem Bauernhof die Ferien zu verbringen und dort etwas zu helfen.

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Über

Einestages bekam ich eine Mail mit einer seltsamen Anfrage. Obwohl mir der Inhalt irgendwie bekannt vorkam. Ein Bekannte hatte mich schon einmal darauf angesprochen, wobei ich mir aber etwas albern vor kam mich auf so ein Spielchen einzulassen. Doch diese Mail hörte sich erst komisch an, aber dann wurde es doch etwas interessant. Hallo Teddy, du kennst mich noch nicht persönlich, ich habe deine Kontaktdaten von einem guten Bekannten, bei dem du dich sexuell zur Verfügung gestellt hast.

Name: Phyllida
Jahre alt: 25

Views: 38047

Beate kommt an einem sonnigen Frühlingstag auf dem Hof von Peter an. Fast zwei Stunden musste sie zu Fuss gehen, immer steil bergauf. Das weisse T-Shirt klebt ihr am Körper und man kann deutlich sehen dass sie keinen BH trägt. Der Hof scheint verlassen. Sie geht an die Hautür und klingelt. Es dauert einige Zeit, da öffnet ihr ein Mann. Sie hatten mich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Peter sieht sie von oben bis unten an, bemerkt das nassgeschwitzte T-Shirt und die sich darunter abzeichnenden Brüste. Er bittet sie herein und sagt ihr dass sie ins Büro gehen soll.

Beate betritt das Büro und einen kurzen Moment später ist auch Peter wieder da, in der Hand ein paar beschriebene Blätter Papier. Beate setzt sich auf den ihr angebotenen Stuhl, schlägt die Beine übereinander und Peter blickt auf den kurzen Rock, der etwas zur Seite gerutscht ist. Stramme Schinken, denkt er sich und blickt sie ungeniert an. Es werden ein paar Daten zur Person festgehalten und Beate erzählt von ihrem Studium Agrarwirtschaft und dem Wunsch für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Peter legt die ersten zwei Blätter beiseite und sagt, er hätte da noch ein paar spezielle Fragen an sie, die sie ihm so wahrheitsgemäss wie nötig beantworten solle.

Peter sieht sie sich jetzt etwas genauer an. Das T-Shirt ist nun wieder trockener, aber man kann noch immer ihre grossen Titten sehen. Beate bemerkt diesen Blick auf ihre grossen Brüste und sofort stellen sich ihre Warzen auf, so dass sie sich durch das Shirt drücken. Beate schluckt, aber die Situation, seine Blicke, erregen sie. Sie sieht jetzt deutlich die Beule in seiner Hose und seine Blicke sind starr auf ihre Titten gerichtet.

Sein Ton wird jetzt härter. Steh auf! Beate steht auf und Peter steht plötzlich ganz nah vor ihr.

Auf dem bauernhof teil 6

Für dein Alter schon recht gross. Bist überhaupt ziemlich gut entwickelt! Er geht um sie herum und plötzlich legt sich seine Hand auf ihren Hintern und kneift hinein.

Jetzt will ich mir das ganze mal ohne Verpackung ansehen. Zieh dich aus! Beate schluckt, aber Peters Augen und seine ordinären Worte machen sie geil und ihr Slip ist bereits durchnässt so sehr erregt ist sie. Zeig mir was du hast! Sie steht auf und zieht sich das Shirt über den Kopf. Blitzschnell greift seine Hand nach einer Titte und hält sie fest im Griff. Er wiegt sie in der Hand wie eine Melone. Zieh den Rock auch aus! Er lässt ihre Titte los und Beate pellt sich aus dem engen Rock und dem Slip. Seine Beule in der Hose ist immer grösser geworden und Beate denkt dass er einen gewaltigen Ständer in der Hose hat.

Peter geht um sie herum und beäugt sie wie auf einer Viehauktion. Beate bückt sich und weiss dass er in diesem Moment ihr eingeschleimtes Loch sehen wird. Dein Fickloch ist ja schon ganz eingeschleimt. Er stellt sich wieder vor sie, nimmt je eine Titte in die Hand. Er fängt an sie zu kneten und zu quetschen und ihre Nippel werden dick und hart. Leise fängt sie an zu stöhnen. Peter legt ihre Hand an seinen Reissverschluss.

Das gehört alles zu deinem Einstellungstest! Beate geht auf die Knie, öffnet den Reissverschluss, zieht die Hose mit dem Slip herunter und sein dicker Schwanz drängt sofort zu ihr heraus.

Peter streift nun auch noch das Hemd ab und steht nackt vor ihr. Ein paar Tropfen seines Saftes hängen an seiner prallen Eichel. Beate spürt seine Geilheit und fängt an seinen Schwanz leicht zu wichsen. Sie schiebt die Vorhaut vor undzurück, eine Hand wandert zu seinen Eiern und knetet sie leicht durch. Dann packt Peter ihren Kopf und drückt ihn zwischen seine Beine. Sein Schwanz ist so dick dass sie kaum Luft bekommt. Trotzdem fängt sie an ihn zu lutschen und saugen.

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Ihre Zunge gleitet über die pralle Eichel, ihre Lippen saugen ihn an und dann gleitet er tief in ihren Rachen. Seine Eier sind inzwischen immer mehr angeschwollen und hart. Immer mehr massiert sie ihn, saugt seinen geilen Lümmel und er fickt in ihren Mund.

Plötzlich zieht er ihn heraus und sagt, … Nicht schlecht! Blasen kannst du schon mal recht gut. Und wie ist das mit dem Ficken? Beate wird rot. Er sieht wieder ihre Möse an, diesmal von vorne. Ich will sehen wie deine Fotze beschaffen ist!

Beate stellt sich breitbeinig vor ihn und zieht ihre Schamlippen auseinander. Es sieht grotesk aus wie sie vor ihm steht, mit hängenden Titten, die Nippel hart und geschwollen, die klaffende Möse vor einem völlig Fremden gespreizt. Er greift grob an ihre nasse Möse und plötzlich spürt sie 3 Finger in ihrem Loch. Er hält sie richtig im Griff und stösst die Finger tief in sie. Sie stöhnt geil und laut auf. Du brauchst einen richtigen Hengstschwanz der dich mal ordentlich durchpflügt! Er steht vor ihr, seinen dicken Schwanz in der Hand, direkt vor ihrem Loch… Geil zieht er seine breite Nille durch Beates schleimige Spalte, spielt mit der heissen Eichel an ihrem offenen Loch, Peter bringt sie zum Kochen, Beate keucht heiss auf und versucht ihr Becken nach oben zu stos-sen um endlich diesen Pfahl in sich zu spüren, zwei dreimal taucht Peters Schwanz einige Zentimeter in sie ein.

Beate liegt quer über dem Schreibtisch, ihr Kopf und ihr Oberkörper stehen über Kante hinaus, sie hat Mühe sich so zu halten, sucht nach einem Halt und ihre Hände finden den Schreibtischstuhl, mit nach Unten hängendem Oberkörper legt sie ihren Kopf darauf. Es ist ein unheimlich geiler Anblick für Peter, das junge Mädchen weit geöffnet vor sich, sein dicker Schwanz zwischen ihren aufgedunsenen, glitschigen Mösenlip-pen. Beates schwere Titten hingen ihr fast im Gesicht, steif und durch den Blutandrang tief rot standen ihre grossen Nippel empor. Sie konnte sich nicht mehr aus dieser Lage ohne Hilfe befreien und war Peter Gnadenlos ausgeliefert.

Peter hatte das was er sich schon immer wünschte, ein junges 20 jähriges Mädchen, mit sehr schönen, gewaltigen Hängetitten, die ausgehungert nach Sex gierte, die zu Allem bereit war, wenn es nur zu Befriedigung ihrer masslosen Geilheit diente. Er wird alles dran setzen, diese scharfe Mieze hörig zu machen, diese Zeit wo sie bei ihm sein würde, sollte sie nie vergessen und um seine perversen Gelüste zu befriedigen, hatte er viele Plänein seiner Fantasie und es sah aus, wie wenn Beate sein williges Opfer sein wollte.

So wie sie jetzt ausgeliefert vor ihm lag, wollte er sie jetzt nicht einfach nur ficken, ihr seinen steifen, grossen Schwanz in die Fotze jagen, nein er wollte gleich mit ihrer Erziehung beginnen und ihnen Beiden grenzenlosen, perversen Sex bereiten. Peter zog seinen verschmierten, schleimigen Schwanz aus ihrer geöffneten Ritze, ging zur anderen Seite des Schreibtischs und hielt Beate die tropfende Nille vor den Mund.

Beate will noch etwas sagen, aber der grosse pralle Schwanz, direkt vor ihren Augen, wirkt jetzt noch grösser und verschlägt ihr die Sprache. Peter grinst sie breit an und flüstert heiser vor geiler Erwartung,…. Bea, warum küsst du dein Geschenk denn nicht, und drückt seinen dicken Schwanz gegen ihre Lippen. Sie öffnet ihren Mund und die breite Nille verschwindet in ihren saugenden Mund, sie hat kaum noch Platz in ihrer Mundhöhle um die Nille ihres neuen Chefs mit der Zunge zu verwöhnen, so einen Pfahl hat sie noch nie gelutscht oder in ihrer heissen Teenyfotze gehabt, gewaltsam versucht sie dem Eindringling Herr zu werden, schafft es aber nicht, Peter ist zu geil, er versucht immer tiefer in ihren Mund zu dringen.

Seine Hände haben ihre dicken Titten ergriffen, kneten sie hart, zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht er ihre steifen Zitzen, zieht ihre dicke Melonen daran in die Höhe, ein stechender Schmerz rast durch ihre Nippel, durch diese rohe Behandlung, jagt aber auch Wellen geiler, heisser Lust durch ihren Körper. Hart lässt er ihre schweren Euter zurück klatschen, um eine Titte gleich wieder mit zwei Händen zu greifen, sie zusammen zu pressen.

Wie eine Kugel formt sich das weiche, zusammengepresste Fleisch, gekrönt von dunkelroten fast blau angelaufenen Nippel. Peter bückt sich, stösst Beate dadurch seinen Schwanz noch tiefer in den Mund, er berührt ihre Nippel mit seinen Lippen, saugt den ganzen Vorhof in seinen Mund, heisst und saugt an ihren dicken Zitzen.

Beates Hände rutschen an ihren Kitzler, heiss wichst sie die steife Klit. Der Anblick und das Gefühl von der grossen Latte in ihrem Mund, hat sie noch heisser gemacht und sie spürt wie ihr prallen Mösenlippen sich von selbst öffnen sie hat nur noch den Wunsch diesen Pfahl endlich in sich zu haben. Als Beate anfängt zu Würgen und nach Luft zu schnappen, zieht Peter seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und geht wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Er beugt sich über Beate, streichelt die schweren Titten seiner willigen Gespielin und beginnt gierig daran zu saugen, seine Hand bewegt sich zu den fetten Lippen ihrer klatschnassen Fotze und berührt das heisse, glitschige Mösenfleisch.

Seine flinken Finger finden schnell den langen, prallen Kitzler und wichst das her-vorstehende, empfindliche Organ. Langsam rutscht er nach unten zwischen Beates weit geöffnete Schenkel und lutscht kräftig an der dicken Klit.

Beate wird zusehends Geiler, verliert die Kontrolle über sich, sie stösst gegen den saugenden, leckenden Mund, ihre Worte werden immer geiler und Obszöner,… ja du geiles Schwein lutsch deine Schlampe. Peter ist selbst so geil geworden bei Beates versauten Worten und tut was sie verlangt, seine Finger finden das weit offenstehende Loch, langsam versinken drei, vier Finger seiner Hand in dem heissen Schlauch, Beate stöhnt immer lauter, das Gefühl was sich in ihr ausbreitet, droht sie zu verbrennen.

Peter legt den Daumen eng an seine Handfläche drückt fester in die schmierige Öffnung, mit einem kleinen Ruck gleitet seine Hand in Beates Fotze, mit einem schmerzhaften Aufschrei, spürt sie wie die ganze Hand in sie rutscht.

Beates fick auf dem bauernhof

Völlig ausgefüllt wird ihre Fotze aufgepresst und der erste Schmerz wurde schnell durch unbeherrschte Lust ersetzt. Peter hat seine ganze Hand in Beate, formt sie zur Faust und beginnt sie jetzt tief und kräftig zu ficken, die Hand verschwindet bis zum Handgelenk in dem nassen Kanal und Beate stösst ihm kräftig entgegen, mit einem kleinen Aufschrei kommt es ihr, eine ganze Menge ihres Liebesschleim fliesst an Peters Gelenk aus ihr und saut den Schreibtisch ein, Beates Klit steht prall und voll heraus.

Peter zieht seine Hand mit einem kleinen Plopp aus der nassen Höhle, tritt näher an sie heran und reibt seinenharten Schwanz an ihrem grossen Kitzler, spürte wie das Köpfchen manchmal ein wenig gegen seine empfindliche Nille flipt.

Beate keucht ihm entgegen wie gut das war aber sie will mehr, fast bettelnd sagte sie,… ich brauch es. Peters Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum Allem, er legt sich über Beate, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten Schenkel und er berührt ihre aufgedunsenen Lippen, mit den Fingern teilt er die breiten, glitschigen Lippen, das dunkelrot leuchtende Lustfleisch.

Ihr Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie Beates Möse pumpt und nach etwas zu suchen schien, langsam drückt er seinen Finger in sie und gleich schliessen sich die geilen Lappen um seine Finger und saugen in förmlich rein. Peter weiss jetzt, Beate ist mehr als bereit und jede Sekunde wo sie länger warten müsste war eine Qual für sie, er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr, obszön präsentiert Beate ihm jetzt ihren heissen Schoss, er steigt über sie, hebt ihren Kopf an, küsst den willigen heissen Mund.