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Dolcett geschichte

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Dating Airdie Alberta.

Online: Jetzt

Über

Zögernd betrat Sabrina die Schlachterei. Im Hintergrund ertönte eine schrille Klingel als sie die Ladentür hinter sich schloss. Sabrina sah sich um.

Name: Christa
Jahre: 31

Views: 24906

Mein Name ist Nadja.

Der schützenball

Ja das hatten wir schon. Ich bin cm gross, habe weibliche Rundungen, einen klasse Arsch und mit 80c auch ordentliche, feste Brüste. Mich ziert langes rotes Haar und ausser meinen Augenbrauen ist das auch schon alles Haarige an mir.

Von daher wurde ich auch mit der Güteklasse A- ausgezeichnet. Das Minus da ich leider ein paar Probleme mit der Leber habe. Nichts gefährliches, aber die Leber ist entsprechend nicht zu gebrauchen. Auch das hatten wir schon.

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Was wir jetzt aber noch nicht hatten, was auch mir neu war, ich gehöre zu einer von einer Million. Will heissen, ich bin ein Murmeltier. Nein natürlich nicht wörtlich. Ich bin schon ein Mensch.

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Das will heissen, solange ich keines natürlichen Todes am Ende meiner Lebensspanne sterbe wache ich nach jedem Tot am nächsten Morgen wieder auf und zwar dort wo mein Kopf ab geblieben ist. Wie genau das funktioniert dürft ihr mich nicht fragen. Das weiss ich selber nicht. Aber erinnert ihr euch wie ich mich fragte was wohl mit den Köpfen passiert? Mittlerweile weiss ich es.

Bevor ich nun aber meine nächste Geschichte erzähle noch ein paar Worte.

Nadjas schlachtung teil 2 ( netzfund )

Das was ich euch erzählt habe, mit der Lotterie, dem Schlachthof und meiner Schlachtung, all das ist so passiert. Nach der Feier wurde mein Kopf genommen und in einen bestimmten Raum im Schlachthof gebracht. Da er nicht mehr von dem Spiess durchbohrt war konnte am nächsten Morgen mit der aufgehenden Sonne meine Regeneration einsetzen.

Blöd ist nur, der Tag des Ablebens wird komplett aus dem Gedächtnis gelöscht.

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Das ist wohl auch eine Schutzmassnahme. Auch keine Flashbacks oder so. Quasi so als würde man einen abgestürzten Computer an einen Tag zurück setzen wo noch alles lief. Alles hinter diesem Punkt verschwindet. Ich öffnete meine Augen.

Wo war ich? Ich war in einem Bett, in einem weiss gefliessten Raum mit vielen Lampen an der Decke. Ich schlug die Decke zurück und stellte fest, ich war nackt. Warum war ich nackt? Kleidung war auch nicht zu sehen. Ich stand auf und band mir meine Decke um. Ein schneller Blick durch den Raum, hier standen noch 23 weitere Betten. Ich untersuchte jenes, welches mir am nächsten war. Eine kurzhaarige rotblonde Frau lag darin.

Aber irgendetwas war seltsam. Ich schlug die Decke zurück und schreckt zusammen. Unter der Decke war nichts! Da lag nur der Kopf!

Ich verfiel in Panik! An welchem Ort war ich? Erlaubte sich da jemand einen bösen Scherz mit mir? Da öffnete sich eine Tür und eine attraktive, junge Frau kam auf mich zu. Sie sprach mich mit meinem Namen an und sagte ich solle mich beruhigen. Ihre Stimme war sehr sanft und vertrauenswürdig. Ja, irgendwie beruhigte sie mich. Sie nahm mich an der Hand und meinte wie sollten erst einmal etwas zum Anziehen suchen. Plötzlich stand ich in einem gigantischen Raum. Wie im Einkaufszentrum. Alles, wirklich Alles an Kleidung war dort zu finden. Von Unterwäsche bis Fetisch. Die junge Frau, welche sich mir als Adira vorstellte, sagte ich dürfe mich bedienen.

Wie in Trance ging ich los.

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Im Spiegel gefiel ich mir verdammt gut. Meine Figur war so super geil, so kam ich mir vorher nie vor. Adira fragte ob ich bereit wäre, sie hätte mir einiges zu erzählen. Sie führte mich in einen kleinen, gemütlichen Raum. Wir nahmen auf super bequemen Sesseln Platz, ich bekam Tee und etwas Gebäck und Adira erzählte mir was geschehen war.

Ich muss euch wohl nicht sagen das ich das nicht so wirklich glauben konnte. Doch Adira zeigte mir einfach das Video von meiner Schlachtung. Das war wirklich ich! Und ich sah wie dieser Spiess durch mich durch getrieben wurde. Wenn man mein Gesicht sah konnte ich sofort ablesen wie unglaublich die Schmerzen gewesen sein mussten. Es überlief mich eiskalt.

Als das Video rum war erklärte Adira mir weiter, nach einer Schlachtung würden Alle Köpfe in diesen Aufwachraum kommen. Hatte sich nach einem Tag keine Regeneration eingestellt, so wie es bei mir der Fall war, dann kamen auch die Köpfe zur Weiterverarbeitung.

Selbst verständlich wollte ich wissen was das nun bedeuten würde. Adira erklärte mir das ich meinen Dienst geleistet hatte und logischerweise nicht mehr in der Lotterie war.

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Ich konnte allerdings auch nicht in mein altes Leben. Das würde zu viele Fragen aufwerfen. Leuchtete mir auch irgendwie ein. Ich hätte jetzt die Wahl. Ich konnte an einem Ort meiner Wahl, egal wo auf der Welt ein neues Leben anfangen. Mir stand eine gewisse Summe an Geld zur Verfügung gewisse Summe bedeutete so viel wie ich war beinah reichich bekam an gewähltem Ort ein Grundstück mit Haus und Auto, eine neue Identität und einwandfreie Zeugnisse um im Beruf durchstarten zu können. Oder ich würde einen Job in der Nahrungsmittelvereinigung annehmen. Was ich da an Gehalt auf dem Papier lass verschlug mir die Sprache.

Auch hier bekam ich Unterkunft und Auto gestellt. Ebenfalls nach Wunsch, wenn auch etwas abgelegen, um nicht in die Verlegenheit zu kommen Menschen zu treffen die ich kannte. Ich liess mich von Adira aufklären was da meine Aufgabe wäre. Wie sie mir sagte war das völlig egal. Ich konnte auf jedem Posten zum Einsatz kommen. Wenn nicht hier dann in einem anderen Schlachthof irgendwo auf der Welt, dort wo der Posten eben zu besetzen war.

Natürlich konnte ich auch den Job machen, den Adira machte. Also Schlachtfrauen empfangen usw. Einziger Hacken war, ich musste mich sofort entscheiden. Naja bei mir war es weniger ein Hacken. Ich wusste was ich wollte. Ich würde auch eine Assistentin hier im Schlachthof werden.