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Eheschlampen geschichten

Startseite » Erlebnisse mit der Eheschlampe. Meine Ehesau Gaby, 44, notgeile Dreilochschlampe, leicht devot und spermagierig, 85 kg mit 95 DD Eutern und ich waren gerade dabei den Tisch für heute Abend zu decken, und als sie den Korb mit Gemüse und Früchten auf dem Tisch platzierte, packte ich mir die fette Salatgurke und schob sie Gaby ins rote Fickmaul.

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Startseite » Vom Hausmütterchen zur geilen Eheschlampe. Es sollte mal wieder nicht sein, den ganzen Tag über hatte ich gehofft heute noch mal so eine richtig schöne, geile Nacht mit meiner Frau verbringen zu können. So konnte es aber nicht weiter gehen. Es musste irgendetwas passieren, eine Änderung musste her.

Name: Anette
Mein Alter: Ich bin 32 Jahre alt

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Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 2 Was habe ich getan? Habe mich wie eine billige Schlampe von den beiden Deutschen, Vater und Sohn, im Keller unserer Urlaubspension ficken lassen. Diese Gedanken gingen mir immer wieder durch den Kopf, den ganzen Tag. Als mich mein Mann Peter am Abend ebenfalls noch ordentlich durchfickte, dachte ich dabei an den Doppelfick am Morgen und hatte dabei einen Orgasmus nach dem anderen.

Ehefrau wird zur eheschlampe

Danach lag ich in seinem Arm, und nun plagte mich doch etwas das schlechte Gewissen. Und ich sage dir, es war sehr geil, dich dabei zu sehen, wie du fremde Schwänze bekommst. Das habe ich mir immer schon gewünscht. Und ich unterstütze dich auch dabei. Für mich ist das eine tolle Sache, so eine geile Frau zu haben. Aber ich habe mich nie getraut, dir das zu sagen.

Ich hatte Angst, dass du mich als Schlampe siehst.

Gerade das ist ja das geile daran. Ich liebe es eine Schlampe als Frau zu haben.

Es macht mich stolz, wenn ich sehe, wie andere Männer verrückt nach dir sind, wenn du deine Geilheit auslebst. Wenn sie sich denken, Mann, hat der eine geile Frau, wenn sie neidisch werden. Eine Fülle von Möglichkeiten tat sich auf. Nur eines blieb noch zu tun. Beim Frühstück in der Pension war eine gespannte Stimmung in dem kleinen gemeinsamen Esszimmer.

Während Jens verstohlene Blicke zu mir warf, sah mich sein Vater unverhohlen an, und grinste immer wieder. Vielen Dank. Schon in der nächsten Woche starteten wir ein geiles Spiel.

Peter hatte da eine Fülle von Ideen. Wir gingen in ein Lokal, ich zuerst, Peter folgte etwa 10 Minuten später und während ich an einem Tisch Platz nahm, setzte er sich an die Bar. Ich trug sehr sexy Kleidung, eine kurzes Top, einen pinkfarbenen Rock, der fast nur aus Fransen bestand. Bei jedem Schritt und beim Sitzen sah man so gut wie alles.

Dazu hohe Stiefel. Also fast etwas nuttig, aber ich fühlte mich irrsinnig gut und geil. Und der Auftritt in dem Lokal war unbeschreiblich. Alle Augen richteten sich auf mich. An der Bar, gleich neben Peter, standen 2 Männer, so um die 40 Jahre alt und lächelten immer wieder in meine Richtung. Ich lächelte zurück, spielte mit der Zunge an meinem Weinglas. Und so kamen sie schon bald an meinem Tisch. Einer rechts, der andere links, gingen sie schon bald auf Tuchfühlung, und ich spürte an jedem meiner Schenkel eine Hand. Ich wehrte mich nicht, im Gegenteil, ich war bereits nass und es machte mich geil, mich mitten im Lokal ab fummeln zu lassen.

Auch ich blieb unter dem Tisch nicht untätig und massierte Hans und Helmut kurz die Beulen in ihrer Hose. Peter lächelte mich an und nickte kurz, als ich an ihm vorbei ging. Gleich darauf kam Helmut herein und verriegelte die Tür. Ich setzte mich hin, und öffnete seine Hose. Sein schon steifer Schwanz sprang mir richtig entgegen.

Ich begann ihn zu lutschen und zu saugen, spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Er stöhnte leise auf, als ich auch noch seine rasierten Eier massierte. Ich wollte seinen Saft, sah ihn unterwürfig von unten mit einem flehenden Blick an.

Und schon bald spürte ich das Zucken in seinem Schwanz und er spritzte mir seinen geilen Saft in meinen Mund. Ich schluckte alles genüsslich hinunter. Er verstaute seinen Schwanz wieder und sah mich fragend an, weil ich einfach sitzen blieb. Er ging hinaus und plötzlich hörte ich ihn auch schon mit Hans sprechen, der uns offensichtlich gefolgt war und im Vorraum gewartet hatte.

Wir sollten sie irgendwo ficken, sie braucht es dringend. Aber erst mal lass dir von ihr einen blasen, sie kann es, glaube mir. Und sie hat alles geschluckt, die kleine Nutte. Er hatte einen wirklich schönen, knallharten Schwanz, den ich nun heftig zu blasen begann. Mit einer Hand rieb ich meine nasse Muschi unter dem String ich liebe diese Dinger, sie sehen einfach geil aus und ich liebe auch das Gefühl, wenn das schmale Bändchen an meiner Möse reibt, deswegen gehe ich eigentlich nie ohnemit der anderen wichste ich seinen Schwanz, während ich daran lutschte.

Dann hielt er meinen Kopf, und begann mich sanft, aber bestimmt in den Mund zu ficken. Das aber dauerte nicht lange, er zog ihn wieder raus, und wichste sich nun selber. Ja, gleich kriegst du es. Ja, mach deinen Mund schön auf, zeig mir deine Zunge, gleich spritz ich es dir rein, du spermageile Hure, und ich will sehen wie du es schluckst. Die Situation war einfach zu geil, der Geschmack des Spermas von Helmut im Mund, der Schwanz von Hans der immer wieder meine Zunge berührte, und so kam ich bald zu einem gewaltigen Orgasmus. Und jetzt leck ihn schön sauber, du Schlampe. Er packte seinen Schwanz wieder in die Hose, küsste mich auf die Stirn.

In meinem Gesicht waren noch einige Spermareste, und ich entschied mich dagegen, es abzuwaschen. Stattdessen verrieb ich es, und ging wieder ins Lokal.

Peter lächelte mich wieder an, er wusste wohl genau, was sich abgespielt hatte. Nun aber wollte ich möglichst bald Schwänze in meiner klitschnassen Pussy spüren, und auch Peter sollte ja noch auf seine Kosten kommen. Ich sagte zu den beiden, ob sie nicht Lust hätten ein bisschen in den nahen Park zu gehen, was sie sofort freudig bejahten. Ich dachte mir drei Männer sind schon notwendig, um eine Frau nachts im Park zu beschützen. Die Einblicke, die mein Fransenrock bei jedem Schritt bot, die drei Männer im Schlepptau, es war ein toller Abgang aus dem Lokal.

Wohl jeder Gast konnte sich denken, was bald geschehen würde.

Von der ehefrau zur eheschlampe teil 2

Eine geile Fickstute, die es sich von drei Schwänzen besorgen lassen würde. Und ich war nun total geil, konnte es kaum erwarten, den ersten Schwanz in meinem Loch zu spüren. Wir suchten uns im Park einen Tisch und kamen ohne viel zu reden zur Sache.

Ich zog meinen String aus, setzte mich auf den Tisch, spreizte meine Beine, und präsentierte den drei meine rasierte, nasse Spalte. Helmut schob ihn mir heftig in meine Fotze und begann mich richtig hart zu ficken. Oh Mann bist du schwanzgeil, wir werden dich richtig ficken. Drei harte Schwänze um mich herum, ich war wie im siebenten Himmel, wollte nur mehr gefickt und vollgespritzt werden. Die drei wechselten sich immer wieder ab, einer fickte mich, die anderen beiden blies ich.

Irgendwann waren es Hans und Helmut deren Schwänze ich mit dem Mund bearbeitete, als beide wie auf Kommando zu wichsen begannen. Von beiden Seiten überschwemmten sie meinen Mund und mein Gesicht mit der geilen Ficksahne, und ich versuchte so viel wie möglich zu schlucken. Der Anblick muss Peter, der mich ja noch immer fickte, so aufgegeilt haben, dass nun auch er zu meinem Kopf kam und mir in den Mund spritzen wollte.

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Plötzlich sah im Augenwinkel einen weiteren Mann in unserer Nähe. Ein nächtlicher Spaziergänger, an einer Hand eine Leine mit Hund, in der anderen seinen Schwanz, den er sich heftig wichste. Offenbar beobachtete er schon länger das geile Treiben. Nun ja, wir waren auch nicht wirklich leise gewesen. Ich streckte die Zunge weit raus, um möglichst viel schlucken zu können.

Bist du öfters hier? Ich richtete mich nun auf, bückte mich und drückte ihm meinem String in die Hand. Der Mann verabschiedete sich, und auch Hans und Helmut hatten es plötzlich sehr eilig.

Sie seien eigentlich geschäftlich in der Stadt und müssten schon noch einige Stunden schlafen. So stand ich mit Peter alleine da. Er nahm mich in den Arm. Hand in Hand traten wir den Weg nach Hause an.

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Ich war glücklich. Name required. required, never shared. Von der Ehefrau zur Eheschlampe Teil 2