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Elektrosex geschichten

Meine Schülerin und ich hatten uns vor gut 8 Wochen zum ersten Mal getroffen; sie hatte seinerzeit mehr wissen wollen über 'A Tergo', und ich hatte auf ihre Anzeige nach einem Hundetrainer geantwortet. Erstaunlicherweise sind wir trotz unseres etwas ungewöhnlichen Altersunterschiedes von etwa 23 Jahren sehr gut miteinander ausgekommen.

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Elektrosex oder Estim, also die Stimulation durch elektrische Mikrostromimpulse, ist eines der interessantesten Themen geworden. Es ist jedoch umrankt von Vorurteilen, anprangernde Halbwahrheiten, übertriebenen Warnhinweisen bis hin zu euphorischen Erzählungen und übertriebenen Geschichten. Wer etwas zu diesem Thema suchte, musste sich durch englischsprachige Seiten durchquälen oder stundenlang in widersprüchlichen Foren herumscrollen. Ein toller Tipp ist die Seite: Elektrosexinfo.

Name: Ivy
Mein Alter: 29

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Es war einmal ein armer, aber rechtschaffener Vierpol, namens Eddi Wirbelstrom. Er bewohnte einen bescheiden moeblierten Hohlraum mit Dielektrikum und warmem Saettigungsstrom. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit einer Verstaerkerzucht auf Transistorbasis. Julchen, die induktivste Spule mit dem kleinstem Verlustwiderstand im ganzen Kreis, beeinflusste mit ihren harmonischen Oberwellen nicht nur Eddi, sondern durch ihre symmetrischen Netzintegrale auch die aeltesten ausgedienten Leidener Flaschen, was ja viel heissen will. Julchens Vater, der alte Cosinus Phi, ein bekannter Industriemagnet und Leistungsfaktor, hatte allerdings konkrete Schaltplaene fuer die Zukunft seiner Tochter.

Sie sollte nur an eine bekannte Kapazitaet mit ausgepraegtem Nennwert angeschlossen werden.

Erstes mal elektro-sex

Aber der Zufall wollte es anders. Als Julchen eines Tages auf ihrem neuen Pico-Farad nach Hause fuhr, sie hatte gerade im Wellensalon des neusten Ozillographen eine schicke Halbwelle auf ihren Scheitelpunkt legen lassen, geriet ihr ein Saegezahn in ihre Filterkette.

Eddi Wirbelstrom aber, der die ganze Gegend periodisch abfrequentierte, eilte mit minimaler Laufzeit hinzu und es gelang ihm Julchens Kippschwingung vor dem Maximum der Amplitude abzufangen und gleichzurichten.

Eddi lud Julchen zum Mittagessen ein. Ausserdem muss ich auf meine Feldlinien achten. Der Abend senkte sich ueber die komplexe Ebene. Am Himmel erglaenzte die Sternschaltung. Eddi und Julchen genossen die Isolierung vom lauten Getriebe der Welt, und als Eddi seine Tangente um Julchens Einheitskreis legte, schmolzen ihre Scheinwiderstaende dahin, und Eddi, unter dem Einfluss der Eisenkerne unter Julchens Kupfermantel, verlor beinahe seine muehsam bewahrte Restdaempfung.

Das Ergebnis war ueberwaeltigend. Sie entglitten der Kontrolle ihrer Leitkonstanten und begannen ein Impulsverhaeltnis, in dessen Verlauf hochfrequente Wechselstroeme die beiden auf die aeussersten Schnittwerte aller Frequenzen anhoben. Georgs GeschichteHallo, mein Name ist Georg, ich bin 26 Jahre alt, bin gross, dunkelblond und schlank. Weil ich denke, dass es auch noch andere devote Maenner gibt, moechte ich etwas ueber meine Erlebnisse und Phantasien mitteilen:.

Es war schon frueher — allerdings nur zunaechst einmal — ein immerwaehrender Wunsch von mir, dass meine Frau ausser mir noch einen anderen Partner hat, mit dem sie auch ins Bett geht. Erst spaeter wurden mir meine devoten Neigungen bewusst, die schliesslich zur Hoerigkeit gegenueber meiner Frau gefuehrt haben.

Ich verschrieb ich mich ihr ganz so wie etwa ihr Sklave. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der ausgefallenen Sachen, die wir miteinander machen, haben wir viel Spass, auch wenn Sex in unserer Ehe meistens tabu ist, jedenfalls fuer mich.

Elektrosex ratgeber : tipps & tricks zu elektrostimulation

Als devoter, seiner Frau fast hoeriger Mann habe ich gelernt, meine Frau in den Armen und im Bett anderer Maenner widerspruchslos zu akzeptieren. Ich bin selbst bis aufs Schmusen jedoch meistens ohne Beruehrungen an intimen Stellen absolut passiv bei ihr und akzeptiere andere Maenner als ihre Sexpartner.

Je nach Einstellung des jeweiligen Mannes, der gerade ihr Partner ist, darf ich sie nicht einmal nackt sehen. Meine Frau laesst sich von mir nicht unverschaemt anfassen oder anschauen.

Sie moechte auch nicht, dass ich ihr und ihrem Freund hinterherspioniere. Ihr letzter Freund hatte mir jeden sexuellen Kontakt mit ihr sogar verboten. Selbst im Bad schloss sie sich ein. Ich betrachte es mittlerweile als ein Entgegenkommen, wenn ich sie zum Schwimmen begleiten darf, denn dann traegt sie immer einen sexy Bikini. Aber in die Sauna geht sie nur alleine oder mit einem anderen Mann. Beim Wichsen, und ich wichse natuerlich entsprechend oft, denke ich dann an die tollen Sachen, die ihre Freunde mit ihr treiben duerfen, und von denen ich — im Moment jedenfalls — nur traeumen kann.

Wenn ein anderer Mann in meiner Anwesenheit ihre Brueste nimmt, sie in seiner Hand wiegt, massiert und verformt, sodass sie bald aus dem Ausschnitt ihrer Bluse herausquellen, muss ich neidisch zusehen und darf mir nur vorstellen, an Stelle des Anderen zu sein. Davon werde ich so geil, dass ich laufend am wichsen bin. Meine Frau heisst Eva, sie ist 26 Jahre alt, gross, schlank.

Sie hat schoene lange Beine, sehr schoene Hueften und einen sehr schoenen, ziemlich grossen, festen Busen. Sie ist sehr weiblich und sieht mit ihren langen schwarzen Haaren etwas exotisch aus. In engen Jeans quetscht sich die Naht zwischen ihren fleischigen Schamlippen hindurch, die dann durch die Naht geteilt, dicke, gut sichtbare Abdruecke zeigen. Eva ist sexuell sehr erfahren, sie hatte in der Zeit, in der wir uns kennen, sehr viele andere Maenner, mit denen sie teilweise nur kurz, aber auch bis ueber ein Jahr zusammen war.

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Praktisch jeder dieser Maenner hat mehr sexuelle Erfahrungen mit meiner Frau gemacht als ich. Die meisten waren mehr oder weniger dominant und es bereitete ihnen zusaetzliche Lust, mich neidisch zu machen oder in sonstige Verlegenheiten zu bringen, indem sie vor meinen Augen mit meiner Frau Dinge trieben, die mir dann immer vorenthalten waren. Eva macht solche Sachen gerne mit, denn scheinbar sieht sie es gerne, wenn ich durch solche Erlebnisse erniedrigt werde.

Genauso, wie sie es sehr gerne mag, wenn ich sie auf Knien anbettele, einmal nur fuer eine Sekunde eine intime Stelle ihres Koerpers anfassen zu duerfen. Gelegentlich erlaubt sie mir dann, natuerlich nur in der Anwesenheit ihres Freundes, mit einem Loeffel oder aehnlichem die Stelle auf ihrer Jeans zwischen ihren Beinen abzutasten….

Wir schmusen sehr viel miteinander und kuessen uns sehr gerne, ich habe gelernt, dabei auf Griffe an ihre Brust oder zwischen ihre Beine zuverlaessig zu verzichten.

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Wenn wir im Bett oder auf dem Fussboden liegen und miteinander schmusen, traegt sie zumindest eine Jeans oder einen Minirock und oben herum mindestens einen BH, den ich aber auch nicht anfassen darf. Am Po mag sie Streicheleinheiten nur zeitweise, meistens werde ich von ihr auch da zurueckgewiesen.

Nun willst Du bestimmt wissen, wie das kam. Eva ist ein lustiger Typ, die jeden Quatsch mitmacht. Sie ist ziemlich offen und tolerant und geht gerne auf die Wuensche ihrer Partner ein. Mein, gegen die Pimmel ihrer Freunde ziemlich kleiner Schwanz, wuerde zwar fuer Evas Befriedigung ausreichen, aber ich stehe ganz besonders darauf, wenn meine Frau auch noch andere Liebhaber braucht, von denen sie sich so richtig durchficken und sexuell vollkommen befriedigen lassen kann. Sie selbst bevorzugt dabei Maenner mit extrem grossen Schwaenzen. Diesbezueglich haben wir inzwischen etliche Erfahrungen gemacht, von denen ich Euch in weiteren Texten gerne berichten wuerde.

Je nach Resonanz, kann ich von erniedrigenden Spielen, bei denen entweder sie, ich oder wir beide erzogen werden, berichten. Aber auch von Ringkaempfen zwischen Eva und einer gemeinen Lesbe, sowie ueber alle Themen, die leichten SM, Bondage, etc. Als ich Eva vor neun Jahren fuer eine feste Beziehung gewann, hat es mich schon damals sehr erregt, wenn andere Maenner ihr hinterhersahen oder ihr sogar nachpfiffen.

Eigentum des drachenlords

Wenn wir zusammen in der Sauna waren, erregten mich die gierigen Blicke der anwesenden Herren genauso stark, wie ihre Muschi oder ihre schoenen Titten die anderen Maenner. Ich konnte es mir vielleicht nicht erklaeren, aber wenn ich daran dachte, dass einer dieser Maenner meine Freundin in Gedanken richtig durchzieht, sie ueberall anfasst und ihr stoehnend den Samen in die Fotze spritzt, war ich nicht mehr zu bremsen.

Wenn ich mit Eva schlief, haben wir immer haeufiger darueber gesprochen, wie sie sich von einem anderen fertigmachen laesst, das hat uns beide wahnsinnig scharf gemacht. Sie zog sich immer sehr sexy und provozierend an, es war wahnsinnig scharf fuer mich, so mit ihr auszugehen. Mit hohen Schuhen war sie fast etwas groesser als ich, und je mehr ihr die Maenner auf die Beine, den Po und die Titten guckten, umso heisser fickten wir anschliessend miteinander. Unser erstes Erlebnis in dieser Richtung ereignete sich an einem Nacktbadestrand.

Es ist schon etwas laenger her, Eva war damals noch meine Freundin, erst spaeter haben wir geheiratet:. Eva und ich lagen in der Sonne und ruhten uns vom Schwimmen aus. Es war inzwischen schon etwas spaeter und es waren nicht mehr so viele Leute da.

Aber trotzdem war es noch ganz schoen, der Wind ging angenehm, es war ruhig und wir wollten noch nicht nach Hause gehen. Nicht weit von uns auf einer Decke lag ein einzelner, sehr gutaussehender Mann von etwa dreissig Jahren. Eva und ich knutschten miteinander, ihre Hand war an meinem halbsteifen Pimmel und ich streichelte ihre Titten.

Mit der Hand fuhr ich ihren Bauch herunter, wo sich ihre Schenkel bereitwillig spreizten. Ich ertastete ihre Schamlippen und rutschte mit einem Finger dazwischen, genau in ihre nasse Fotze. Sie quittierte das, indem sie ihr Becken leicht anhob. Erst jetzt bemerkten wir, dass der andere Mann uns intensiv zusah. Sein Schwanz hatte inzwischen eine beachtliche Groesse angenommen, war aber noch nicht ganz steif geworden.

Eva kicherte etwas, dieses Spiel vor den Augen des anderen erregte sie wohl.

Nun gingen die letzten Leute, ich glaube ausser dem Mann, der nun auch an seinem Schwanz fummelte, und uns war keiner mehr an dem Strand. Ich wollte Eva auch vor seinen Augen voegeln, aber sie konnte den Mut nicht aufbringen, solange der Mann uns zusah.

Sie lachte zu dem Mann herueber und — ich war ganz ueberrascht — fragte ihn nach der Uhrzeit. Er verstand zunaechst nicht recht und kam naeher.

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Dann sagte er, dass es schon acht Uhr sei. So kamen wir ins Gespraech, und schon bald darauf luden wir ihn ein, mit auf unserer Decke Platz zu nehmen. Er kam, ohne seinen grossen, steifen Schwanz zu verstecken, zu uns und nahm gegenueber von Eva und neben mir Platz. Ich hatte natuerlich auch einen Steifen, der sogar noch etwas haerter wurde, als ich die Blicke sah, mit denen der Mann meine Freundin kritisch begutachtete. Es hat mich aber auch sehr angemacht, mit welchem Interesse Eva diesen grossen Schwanz besah.