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Name: Fenelia
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November Registriert seit: 6.

November Beiträge: Dankeschöns: 1. November Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. April Essen und alk. Bier ist evtl.

Cataleya (moldawien)

Die 1. Damit nicht so mein Fall und den Namen auch nicht behalten. Es geht aber auch anders. Die 2. Da war schon eher meine Vorstellung von gutem Paysex. FO war ok, ZK incl. Der Club ist insgesamt ok, kommt halt auf die Damen an, die man gerade erwischt.

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Das ganze ist in einem Altbau, aber ganz nett zurecht gemacht. Honeyslabdewurm und Logenplatz danken dafür. War letztes Wochenende nochmal da. Meine 1. Wieder eine schöne zeit auf dem Zimmer mit FO und ZK. Nur reiten wollte sie nicht, aber da gibt es ja genug andere Möglichkeiten. Als 2.

Daja, oder so ähnlich war ihr Name. Leider gar keine Deutschkenntnisse. Auf dem Zimmer war es eine typische schnell Abfertigung. Also da besteht keine Wiederholungsgefahr. Kevin Lomax Any lovin is good lovin.

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Registriert seit: März Beiträge: Dankeschöns: Ort: Im Westen ein Stück zu weit östlich. April Zuletzt bearbeitet: 2.

Samstags im Deja-Vu in Melle-Westerhausen Hallo allerseits. Ich möchte hiermit den Bericht meines samstäglichen Besuchs im Partytreff Deja Vu in Melle-Westerhausen vorstellen. Nach zwei Besuchen im La Vita in Wallenhorst war nun einmal etwas Abwechslung angesagt und so habe ich mich nach einer interessanten Alternative umgeguckt.

Ich wurde dann auf der folgenden Webseite fündig: Partytreff Deja Vu Da Samstags ja nunmal auch viel Fussball gespielt wird, war die Kombination Sky-Sportsbar und Partytreff für mich sehr einleuchtend und siehe da, in Melle gibts dies sehr viel günstiger als z. Also auf nach Melle und auf einen Tag mit abwechselndem Fussball-Gucken und körperlichen Genüssen gefreut.

Der Club liegt am Ende einer kleinen Ortschaft, sehr ländlich und man biegt auf einen von lästigen Blicken abgeschirmten Parkplatz ein.

Insgesamt sehr diskret alles, das kam mir ganz gut zu pass, ich bin doch -mein jetzt vierter Clubbesuch überhaupt- immer noch relativ nervös, zumindest beim Betreten eines Clubs und anfangs dann. Um zum Eingang zu gelangen, muss man nochmal auf die Strasse treten und zum Hauseingang gehen, aber es befinden sich keine Häuser gegenüber, so dass dort keine Nachbarn oder Spaziergänger unterwegs waren und ich unbemerkt zur Haustür schleichen konnte. Es sollten 12 Frauen anwesend sein, im Nachhinein halte ich das für übertrieben, es waren m.

Vielleicht haben sich die Chefin und die andere Thekenfrau mitgezählt, dann kommts wieder hin Eine kurze Führung gabs auch, ich hab mich aber eher alleine etwas umgeguckt. Im zweiten Hauptbereich hält sich aber kaum jemals jemand auf, und das zweite Fernsehzimmer wurde nur benutzt, wenn alle Zimmer belegt waren, dann wurde eben dort auch verkehrt. Auf einer oberen Etage sind 4 Liebeszimmer, aber dort geht man natürlich immer nur zusammen mit den Frauen rauf, als Aufenthaltsbereich befindet sich auf der oberen Etage nichts.

Gang-Bang gab es auch, ich habe mich natürlich dazu nicht getraut, aber dazu später mehr. Die Umkleiden und die Duschen sind sehr sauber, die Spinde jeweils der Höhe nach hälftig unterteilt, aber mit 3 Bügeln innen ausgestattet, so dass man sein Hemd sogar ordentlich aufhängen konnte. Die Dusche besteht aus 4 Duschen, die in einem kleinen, aber durchaus schön gestalteten, 8-eckigen?

Raum untergebracht sind. Sauber und gut regelbar, alles in Ordnung. Ich hatte etwas Bedenken, dass da Überfüllung herrschen würde in der Dusche, aber trotz des sehr guten Besuchs waren die 4 Duschen völlig ausreichend, es waren bei meinen Duschgängen nie mehr als andere Mitstreiter anwesend.

Wieder geöffnet!

Nachmittags waren ungefähr andere Eisbären anwesend, gemischt Deutsche und Osteuropäer, aber die Quote Damen und Herren war stimmig, man hatte kein Problem, kurzfristig auf ein Zimmer zu kommen. Leider habe ich mich mit der ersten Buchung völlig vertan. Naja, man setzt sich mit einem Drink hin und eine der Frauen gesellt sich dazu, so lief das eigentlich eher die ganze Zeit ab. Ich hatte zumindest das Gefühl, dass eher die Frauen auswählen, wo sie sich hinsetzen als umgekehrt. Auf jeden Fall gesellte sich eine etwas reifere dunkelhaarige Deutsche zu mir, den Namen hab ich sofort wieder vergessen und obwohl sie überhaupt nicht mein Typ war, bin ich mit ihr auf das erste Zimmer gegangen, was sie sofort und ohne Umschweife oder Gespräch vorgeschlagen hatte.

Saublöde Idee. Leider falsch gedacht. Ich könnte zumindest niemals gerade heraussagen: "Schatzi, setzt Dich woanders hin, mit Dir gehe ich keinesfalls nochmal aufs Zimmer Nach diesem absoluten Reinfall habe ich mich geärgert, dass ich mir nicht selbst eine der hübscheren Frauen als Erstes ausgesucht habe und bin dann Fussballgucken gegangen.

Die Getränke sind übrigens wie oben gesagt inklusive, der Cappucino ist als sehr lecker hervorzuheben, da steht ein Vollautomat, der wohl nicht billig war. Bier gibt es auch inklusive, Bitburger gezapft vom Fass, so dass ich mir sogar nachmittags zur Bundesliga ein erstes kleines Pils 0,2 gegönnt habe.

Beim Fussballgucken kam man natürlich auch mit anderen Gästen ins Gespräch, alles in allem eine nette Atmosphäre. Natürlich ist man nicht nur zum Fernsehngucken da und so habe ich nach einer Pause von einer halben Stunde wieder den Weg in den Hauptbereich genommen. Es wird übrigens auch geraucht, aber da im Hauptraum die "Oberlichter" der natürlich abgeklebten Fenster gekippt werden können ist es nicht so schlimm verraucht und auch als Nichtraucher gut und problemlos auszuhalten.

Ich bin dann als Nächstes mit Andrea aufs Zimmer gegangen, einem kleinen, sehr schlanken Girlie aus Rumänien? Das war dann zum Glück schon sehr viel besser als die erste Geschichte, aber noch nicht das Highlight des Tages.

Sie hat es aber zumindest versucht und auch geschafftsich etwas auf meine Wünsche einzustellen und war bemüht guten Service abzuliefern. Einem schmatzenden FO hörte sich wirklich an, als ob sie meinen kleinen Johnny wie eine Portion Cornflakes essen wollte Trotzdem wars gut. Hiernach war dann wieder Fussballgucken angesagt, so ungefähr hatte ich mir den Samstag vorgestellt. Ich wollte eine längere Pause von ca.

Normalerweise schleppen die Girls ihre Kunden wirklich nur im Hauptbereich auf den Sofas ab. Was soll man da machen?

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Also ab aufs Zimmer. Sie war toll, Ramona kommt aus Brasilien? Dies ist im La Vita ja auch nicht anders ich gehe mal davon aus, dass es in jedem Pauschalclub eine Zeitvorgabe für die Mädchen gibt und wenn man mehr Zeit mit einem Mädchen auf dem Zimmer verbringen kann, dann natürlich nur, wenn nicht viele andere Gäste da sind und die Mädchen bei Damenüberschuss nicht so viel zu tun haben. Ich wollte die Sache mit Ramona eigentlich unbedingt nochmal wiederholen, leider ist es den ganzen Tag nicht mehr dazu gekommen. Also was machen wir jetzt?

Klar, wieder Sky gucken. Der Samstag ist ja lang und Fussball ist die zweitschönste Nebensache der Welt. Etwas vom "Buffet" gestärkt habe ich mich dann auch. Es gab panierte Schnitzel, grüne Bohnen und Kartoffeln, die irgendwie sehr raffiniert in Öl frittiert waren, zusammen genommen alles wirklich sehr gut, auch wenn die Schnitzel nicht super waren, die leckeren Kartoffeln haben das wieder wettgemacht.

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Ich habe mir folgerichtigerweise davon auch nochmal nachgenommen, dafür, dass dies im Preis von knapp ,- Euro enthalten war, würde ich dem Essen auch 5 Sterne geben, ich fands klasse. Das Essen blieb auch in den Warmhalte-Dingern bis nach 24 Uhr stehen, man hätte sich später auch noch bedienen können. Am Abend wurde der Club dann von Gruppen von Osteuropäern und Türken "überfallen". Deutsche Einzelgäste wie ich waren völlig in der Minderheit, ich glaube ausser mir gab es noch weitere Deutsche, ansonsten immer nur ausländische Gruppen.

Mich störte das nicht, alle Gäste haben sich freundlich verhalten, da gab es absolut niemanden, der sich daneben benommen hätte und dann habe ich persönlich kein Problem damit, wo jemand herkommt, das wäre ja auch doof.

Natürlich hat man es dann nicht so leicht, mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen, wenn überall Gruppen existieren, die sich ja auch in ihrer Landessprache unterhalten. Aber es gab auch immer einige andere Einzelgäste und insofern konnte ich -wenn ich denn das Bedürfnis dazu hatte- auch Gespräche mit anderen Gästen führen.

Was Negativ war, war der ab ca. Es waren einfach zu viele Leute da. Ich hab mal durchgezählt, auch wenn das nicht wirklich geht, weil man ja noch die Leute auf den Zimmern einberechnen muss, die in der Dusche usw. Das ist dann für 10 Mädels ziemlich viel und man hatte kaum Möglichkeiten, eine Frau abzubekommen und vor allen Dingen nicht die Möglichkeit, die Frau, die man sich gezielt ausgeguckt hätte, irgendwie aufs Zimmer zu lotsen.

Von den anwesenden Frauen stach eine optisch absolut hervor, eine richtige Granate, mit super hübschem Gesicht, gewellten rotblonden etwas länger als schulterlangen Haaren, angeblich aus Holland und mit einem Lächeln ausgestattet, tja, das kann ich jetzt nicht richtig wiedergeben. Jeder, der sie gesehen hat, wollte sofort mit ihr aufs Zimmer, da war ich mir ziemlich sicher.

Ich habe es nicht geschafft, mit ihr aufs Zimmer zu kommen! Das war eine der Enttäuschungen des Tages. Abends hat sie sich eigentlich nur noch zu der Gruppe der jüngeren Türken gesellt, da war nichts mehr zu machen.

Ich habe auch gesehen, wie ein Gast sie an der Theke abfangen wollte, als sie gerade vom Zimmer kam, aber der andere Gast hatte damit keinen Erfolg und somit hab ich das später gar nicht mehr versucht. Hab ja keine Lust, mir da nen Korb abzuholen Insgesamt sind die Mädchen im Deja Vu durchaus ansehnlich, da ist aber wie bei dem auf den einzelnen Zimmern gebotenem Service Licht und Schatten dabei. Optisch gefallen mir die Frauen im La Vita ist eben meine Haupt-Vergleichsmöglichkeit besser, aber dies ist vielleicht auch Ausdruck meiner persönlichen Präferenz.