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Milf geschichte

Startseite » Milf. Die Kinder sind in der Schule, die Mütter alleine zu Hause.

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Ich reise beruflich sehr viel und landete an einem Tag im Hilton Hotel in Oklahoma. Ich checkte gerade ein, als ein Reisebus voller Passagieren ankam und sie sich in die Lobby setzen. Ich überflog die Reisegruppe mit meinen Augen und dachte nur: wow!

Name: Gillie
Jahre: 41

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Cassandra genoss den Sonnenuntergang auf der Terrasse hinter ihrer Villa. Mit ausgestreckten Beinen und den Händen auf ihrem Bauch liegend, lauschte sie der Stimme aus ihrem Smartphone. Das Hörbuch war im letzten Kapital angekommen. Sie war in den vergangenen Stunden mehrmals in einen sanften Schlaf gefallen, weswegen ihr mache Passagen der Handlung fehlten, aber immer, wenn sie der weichen Frauenstimme zuhörte, erzählte diese von ausschweifendem Sex mit unglaublich einfühlsamen und potenten Liebhabern.

Die Erzählungen waren detailverliebt und nannten die Dinge beim Namen, ohne ordinär zu wirken. Vom Zuhören alleine stellte sich bei Cassandra keine körperliche Erregung ein, aber die vermittelten Bilder regten ihre Fantasie an. Vermutlich war die Enttäuschung der gescheiterten Ehe noch zu frisch, um sich auf etwas Neues einzulassen, dachte sie sich, streckte den Arm aus und griff nach dem Glas auf dem Beistelltisch — es war leer. Sie überlegte, ob sie sich noch ein Glas Rotwein gönnen sollte.

Mit den Szenen des Hörbuchs im Kopf, stellte sie das leere Glas wieder weg und strich über den cremefarbenen, glänzenden Stoff ihres Badeanzugs. Obwohl sie auf dem Rücken lag, wölbten sich ihre Brüste makellos unter dem engen Einteiler empor. Sie umkreiste ihre Brustwarzen spielerisch mit ihren langen, rot lackierten Fingernägeln und fühlte, wie die Knospen hart wurden, dabei nahm sie am Rande wahr, dass die Sonne hinter den Bäumen, an der Grenze ihres Grundstücks, unterging.

Da ihr Ex-Mann vor Monaten ausgezogen war und ihr gemeinsamer Sohn Max, gerade Urlaub mit seinem Vater machte, gehörte ihr das Anwesen ganz alleine. Sie könnte einen ihrer Vibratoren holen und hier auf der Terrasse masturbieren.

Die Vorstellung, dass sie in jedem Raum der Villa ungehemmt ihren Trieben hingeben könnte, weckte eine Lust in ihr, die sie seit Jahren nicht mehr empfunden hatte. Anstatt es sich abends heimlich in ihrem Schlafzimmer zu besorgen, damit ihr Sohn davon nichts mitbekam, konnte sie Fantasien ausleben, die mit jedem Atemzug ausschweifender wurden.

Eine ihrer Hände strich von der Brust über den flachen Bauch, zwischen ihre Beine und folgte den Konturen ihrer Schamlippen, die sich mit jedem Handstreich deutlicher unter der zarten Kunstfaser ihres Badeanzuges abzeichneten. Heute würde sie kein Spielzeug benötigen, um einen erfüllenden Höhepunkt zu erreichen, aber sie nahm sich vor, morgen eine dieser Fickmaschinen im Internet zu bestellen. Sie hatte diese Geräte in einem Onlineshop gesehen, als sie auf der Suche nach ausgefallenen Dessous war — als sie noch glaubte, ihren Mann mit solchen Tricks dauerhaft für sich überzeugen zu können.

Diese Vorstellung und die damit verbundene Vorfreude, sickerte langsam in den schmalen Stoffstreifen zwischen ihren Beinen. Cassandra zuckte erschrocken, nahm eine sitzende Pose auf der Liege ein und schaute sich um. Durch diese Bewegungen schaltete sich die Terrassenbeleuchtung automatisch ein und überblendete den heimeligen Schutz der Dämmerung.

Ein junger Mann spähte um die Hausecke. Es war Jan, ein Freund ihres Sohns.

Er trug einen prall gefüllten Rucksack auf dem Rücken. Jans hellblondes, kurzes Haar stand in allen Richtungen von seinem Kopf ab. Er trug dunkelgraue Badeshorts und ein schwarzes Muskelshirt, dessen Bezeichnung, im Anbetracht seines Oberkörpers, berechtigt war. Sein Gesicht und die Arme waren deutlich von der Sonne gebräunt und ihm fehlte lediglich ein Surfbrett unter dem Arm, um das Klischee eines Beach-Boys abzurunden.

Er hielt ein Smartphone hoch. Sie fühlte sich ertappt und überrumpelt. Es hat seit Wochen nicht geregnet. Cassandra schaute ihn betroffen an. Sie kannte Jan seit einigen Jahren. Er war fester Bestandteil der Clique, zu der auch ihr Sohn gehörte. Meistens sah sie ihn an der Haustür, wenn er kam oder ging.

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Er war ihr gegenüber stets höflich, aber seltsam distanziert. Cassandra bekam ein wenig Mitleid mit Jan. Er hatte sich von der Gruppe gelöst, um nach Max zu schauen und jetzt war er der Leidtragende. Nach einem tiefen Atemzug sagte Cassandra: »ich schau mal, was ich in der Küche für Dich finde. Er stellte seinen Rucksack neben die Tür und nahm auf einem der Barhocker Platz, die an dem erhöhten Küchenblock standen, der das Zentrum des Raums einnahm. Er beobachtet Cassandra, als sie Sandwichbrot, Butter und diverse Brotbeläge aus dem Kühlschrank holte.

Von hinten betrachtet, wenn sie auf Zehenspitzen ins oberste Kühlschrankfach griff, glich ihre Silhouette der einer jungen, sportlichen Frau. Ihrem ungeschminkten Gesicht sah man an, dass sie keine achtzehn mehr war. Obwohl ihre Haut noch prall und nahezu faltenfrei war, erkannte man dezente Lebensspuren, die Jan in diesem Moment interessanter fand, als die makellose, aber nichtssagende Schönheit eines jungen Mädchens.

Cassandra blickte ihn fragend an und stellte noch einen Teller mit Besteck vor ihm auf den Tresen. Sie sind immer top geschminkt und frisiert, aber jetzt sind Sie so natürlich und entspannt. Cassandra ging zum Kühlschrank, legte ihre Hand an den Griff und verharrte nachdenklich in der Bewegung. Aus den Buben, die einst bei Kindergeburtstagen Topfschlagen im Garten gespielt hatten, waren richtige Männer geworden. Trotz Jans ungelenker Ausdrucksweise hatte sie jedes seiner Worte genossen.

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Sie wusste sehr wohl um die Wirkung ihrer Erscheinung. Cassandra betrat die Küche in schmal geschnittenen, schwarzen Lederpumps mit zehn Zentimeter hohen, schlanken Absätzen und roten Sohlen. Sie blieb einige Schritte vor ihm stehen und stemmte ihre Hände in die Hüfte. Am liebsten hätte sie sich an die Brüste gefasst, da ihre Nippel unter dem schimmernden Kunstfasermaterial ihres Badeanzugs kribbelten.

Cassandra lächelte.

Sie musste ihre Verlegenheit nicht spielen, sie war tatsächlich von seinen Worten angetan und hauchte ein aufrichtiges »Danke« in seine Richtung. Dass Du Dich daran noch erinnerst? Ich will die Schuhe nicht ablecken, oder so — deswegen bin ich kein Fetischist.

Jan nahm sich eines der Fläschchen, die Cassandra hingestellt hatte, griff mit der anderen Hand in seine Hosentasche und holte einen Flaschenöffner heraus. Sie sah wie sich die Muskeln unter der Haut seines Unterarms kurz anspannten, als er den Kronkorken mühelos abhob.

Jan reichte ihr das offene Fläschchen.

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Sie nickte dankbar. Er griff nach dem zweiten Fläschchen, um es zu öffnen. Cassandra stoppte ihn mit einer Geste und legte ihre Hand auf seinen Unterarm. Jan hob den Kronkorken ab und Cassandra fühlte die kurze Anspannung seiner harten Unterarmmuskeln. Mit einem beeindruckten Augenaufschlag streichelte Cassandra über die unbehaarte Innenseite seines Unterarms bis zu seiner Ellenbeuge, ehe sie die Hand von ihm nahm, sich ihre Flasche griff und ihm zuprostete. Cassandra nahm einen kleinen Schluck und bemerkte im Augenwinkel, dass sie dabei von Jan beobachtet wurde, als würde sie etwas Bedeutsames tun.

Die weit geschnittene Stoffhose bot seiner Erektion eine Menge Raum und dennoch erkannte sie, warum er nicht aufstehen wollte. Sie berührte Jan mit der Flanke ihres Schuhs an seinem nackten Unterschenkel und streichelte ihn mit dem glatten Leder. Jan streckte seine Hand nach unten und streichelte ihre nackte Wade. Die Haut war frisch epiliert und fühlte sich für ihn ungeahnt zart an.

Seinem Blick entnahm sie, dass er jeden Moment damit rechnete, in seine Schranken gewiesen zu werden. Jan packte ihr Sprunggelenk und hob ihr Bein an, bis es quer auf seinen Oberschenkeln lag. Sie streichelte seine Flanke, strich über die fühlbaren Rippenbögen und dann von seinen Lenden zur Körpermitte. Sein harter Schaft war unter dem Stoff der Hose deutlich fühlbar. Er hielt ihrem Blick nur kurz stand, wich aus und atmete fassungslos ein.

Mit hallenden Absätzen ging sie zum Küchenausgang, schaute über ihre Schulter und sah, dass Jan ihr folgte. Cassandra ging auf hohen Hacken voran.

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Sie wusste, dass Jan auf ihren Hintern starrte, der sich im Takt ihrer Schritte verführerisch wiegte. Sie fühlte sich nicht nur begehrlich, sie spürte, dass sie begehrt wurde — eine Empfindung, die bei ihrem Mann schon lange vor der Scheidung nicht mehr erkennbar war. Im unteren Wohnzimmer, von dem man auf die Terrasse gelangte, blieb Cassandra vor dem Ecksofa stehen und drehte sich auf ihren Absätzen. Trotz der zehn Zentimeter hohen Absätze, musste sie leicht zu Jan aufblicken. Cassandra krabbelte mit ihren langen Fingernägeln unter sein Shirt, fühlte seine definierten Bauchmuskeln, die Rippenbögen und dann seine harte Brust.

Jan streifte das Shirt über seinen Kopf und warf es hinter sich. Nachdem er sie mehrere Atemzüge lang mit verklärtem Blick angeschaut hatte, ohne einen aktiven Beitrag zu leisten, griff sich Cassandra an die Träger ihres Badeanzuges und hauchte: »Jetzt bin ich wohl mit Ausziehen dran, hm? Cassandra war sichtlich überrascht. Er nahm seine Hände von ihrer Hüfte und legte sie auf ihre Brüste. Sie fühlte den leichten Druck und die Hitze vor allem auf ihren Brustwarzen und hauchte erregt aus.

Jan packte sie an den Schultern und drehte sie herum, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand.

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Er griff ihr von hinten an die Brüste und packte fest zu. Sie konnte nachvollziehen, dass er die Gelegenheit nutzte, sie in dem Badeanzug ungestraft anfassen zu dürfen.

Cassandra genoss es, Jan diesen Traum zu erfüllen. Sie fühlte sich wohl in seinen starken Armen, zumal er geradezu ehrfürchtig mit ihren zehntausend-Euro-Titten umging. Sie drückte ihren Po gegen seine Lenden und fühlte die Erektion bei jeder ihrer schlangenhaften Bewegungen. Eine seiner Hände streichelte über den glatten Stoff ihres Badeanzugs abwärts. Seine Hand drückte mit gespreizten Fingern auf ihren flachen Bauch.