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Nahaufnahmen sex

Direkt zur. Mit der zweiten Bischofssynode zum Thema "Familie" steht die katholische Kirche selbst an einem Scheideweg.

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Ein Küchenschwamm, ein Teebeutel, ein Kugelschreiber sind Alltagsgegenstände, die eigentlich keine nennenswerten Besonderheiten haben. Wir kennen sie, wir wissen, wie sie funktionieren, wir benutzen sie. Sie gehören zu unserem Leben wie ein Blick in den Spiegel oder der notwendige Gang auf die Toilette. Achtlos zünden wir uns die nächste Zigarette an, tragen Lippenstift auf oder schieben uns beim Netflixen eine Handvoll Chips in den Mund. Wir wissen, wie das geht, wir haben es bereits tausendmal gemacht und werden es noch unzählige weitere Male tun.

Name: Iormina
Alter: 28

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Der Weltverband der Sportkletterer ISFC hat sich bei der österreichischen Staatsmeisterin Johanna Färber für voyeuristische Aufnahmen ihres Körpers im Halbfinale der Kletter-Weltmeisterschaft in Moskau entschuldigt.

Nach dem ersten Versuch Färbers war während eines Zwischenschnitts in Zeitlupe der Hintern der vor der Boulderwand stehenden Athletin formatfüllend und ohne jeden Zusammenhang mit dem sportlichen Wettkampf zu sehen. Auf den schwarzen Shorts der Kletterin waren dabei offenbar von Magnesium stammende Händeabdrücke zu erkennen.

Nach Protesten in sozialen Medien trat nun auch der Weltverband auf den Plan und betonte, dass er es verurteilte, "den menschlichen Körper zum Objekt zu machen". Zugleich versprach der Verband, "weite Schritte zu unternehmen, dass das aufhört und die Athleten geschützt werden".

IFSC-Präsident Marco Scolaris reagierte genervt auf den jüngsten Vorfall und sagte in Anspielung auf frühere sexistische Bilder von Athletinnen. Erst vor wenigen Monaten war die Grazer Sportlerin in herabwürdigender Weise bei einem Wettkampf zu sehen gewesen.

Sie bezeichnete den Clip "respektlos und ärgerlich" und betonte: "Ich bin eine Athletin und will meine beste Leistung zeigen. Um ehrlich zu sein, ist es mir unangenehm, dass Tausende Menschen diese Szenen gesehen haben.

Wir müssen aufhören, Frauen im Sport zu sexualisieren und anfangen, ihre Leistungen zu schätzen", schrieb sie auf Instagram. Der ORF entschuldige sich daraufhin.

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