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Partnerseiten kostenlos

Dating-Seiten und Online-Singlebörsen müssen nicht teuer sein.

Tyrannosaurus-Dating.

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Eine sichere Partnersuche mit maximalem Datenschutz stehen für uns bei Partner-ab an erster Stelle. Über

Name: Billie
Was ist mein Alter: Ich bin 44

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Online-Dating boomt — aus gutem Grund: Um schnell und unkompliziert Menschen kennenzulernen und Dates zu vereinbaren, gibt es keinen effektiveren Weg. Viele Singles sehen jedoch nicht ein, Geld in die Partnersuche zu investieren, zumal es genügend kostenlose Singlebörsen gibt.

Doch Marktführer wie ParshipElitePartner oder Lovescout24 arbeiten nicht ohne Grund mit Mitgliedsbeiträgen. Wer ernsthaft auf Partnersuche ist, wird bei den kostenpflichtigen Anbietern wohl deutlich mehr Erfolg haben und schneller zum Ziel kommen. Warum das so ist, zeigen wir in diesem Artikel. Die Vorteile von Singlebörsen liegen auf der Hand: Die Dating-Plattformen sind prinzipiell für jeden innerhalb weniger Minuten zugänglich — und das meist vollkommen kostenlos! Selbst Anmeldungen auf Premium-Plattformen, wie beispielsweise auf Parship mit seinem psychologischen Persönlichkeitstest, sind vorerst ohne irgendeine Bezahlung möglich.

Muss das wirklich sein? Gibt es denn keine Singlebörse, die gut aber trotzdem kostenlos ist? Beim Dating ist es wie bei vielen anderen Dingen im Leben: Qualität hat nun mal ihren Preis. Doch für was zahle ich beim Online-Dating? Manche Menschen suchen bei kostenlosen Singlebörsen oder Dating-Apps einfach lockeren Kontakt, zwanglose Flirts, sexuelle Abenteuer oder vertreiben sich einfach die Zeit. Die Hälfte der registrierten Tinder-Nutzer ist aktuellen Studien zufolge noch nicht einmal Single.

Das gilt ebenso bei den Apps Lovoo und Badoo. Junge Selfie-Enthusiasten nutzen diese Programme überwiegend zum Zeitvertreib oder um ihre Attraktivität zu testen. Sie wollen bewundert werden, Komplimente einheimsen und so ihr Selbstwertgefühl aufpolieren. Wer ernsthaft auf der Suche nach einem Lebenspartner ist, könnte in diesem eher zwanglosen Ambiente tief enttäuscht werden. Singles ab 30 sind bei der kostenpflichtigen Anbietern wie Parship vermutlich besser aufgehoben: Der Altersdurchschnitt liegt bei den Männern bei 37,5 Jahren, bei den Frauen bei rund 35 Jahren.

Bei kostenlosen Singlebörsen tummelt sich ein sehr breites Publikum. Dort begegnet man Menschen mit geringem Bildungshintergrund ebenso wie durchschnittlich und überdurchschnittlich gebildeten Singles. Es kann lange dauern, bis das passende Pendant gefunden ist.

Online-Partnervermittlungen sprechen hingegen überwiegend Menschen an, die an einer ernsthaften, langfristigen Partnerschaft interessiert sind. Sie bieten Singles ab 30 mit überdurchschnittlicher Bildung und höherem Einkommen ein Umfeld, indem sie weitgehend unter sich sind. Mehrheitlich handelt es sich um Akademiker und andere Besserverdiener.

Ein ähnliches Bildungsniveau begünstigt eine lang anhaltende, glückliche Beziehung. Für die Mehrheit der Frauen ist eine Heirat unter ihrem Niveau ohnehin ausgeschlossen. Fehlt der passende Partner, bleiben sie lieber allein. Das erklärt den überdurchschnittlich hohen Anteil gebildeter Frauen bei kostenpflichtigen Dating-Angeboten. Die Mehrheit der Online-Dater ist männlich.

Gerade bei kostenlosen Singlebörsen macht sich der Männerüberschuss deutlich bemerkbar. Das unausgewogene Geschlechterverhältnis führt dazu, dass die männlichen Mitglieder vehement um die wenigen Frauen konkurrieren. Niveaulose Anmachen und Zuschriften, die vor Rechtschreibfehlern strotzen, sind an der Tagesordnung. Für Single-Frauen ein Graus. Auf kostenfreien Seiten fühlen sie sich wie Freiwild.

Aus diesem Grund tendieren viele weibliche Singles bei der Partnersuche eher zu bezahlten Dating-Lösungen. Vorteil für Männer: Die dort registrierten Damen sind keine Fake-Profile. Es handelt sich um echte Frauen, die aufrichtig an Liebe und Beziehung interessiert sind. Die Hemmschwelle, einfach mal bei kostenlosen Singlebörsen reinzuschauen, ist relativ gering. Neugier ist Triebfeder Nummer Eins.

Nicht jeder Single entspricht den herrschenden Schönheitsidealen. Das fordert zum Photoshoppen des eigenen Profilbildes geradezu heraus. Das Niveau ist bei kostenpflichtigen Singlebörsen und Partnervermittlungen deutlich höher. Zum einen ist das dem Alter der Mitglieder geschuldet, zum anderen dem Bildungsniveau. Die Mitgliedsbeiträge haben daran selbstverständlich auch einen gewissen Anteil.

Wer sich bei Parship oder ElitePartner registriert, gehört in den meisten Fällen zu den Besserverdienern. Denen wiederum fehlt für zweckfreie Flirts die Zeit. Aus diesem Grund investieren sie Geld dafür, um die Frau beziehungsweise den Mann fürs Leben zu finden. Das Aussehen des potenziellen Partners ist zwar auch für diese Zielgruppe nicht unwichtig, spielt aber nicht die einzige zentrale Rolle.

Ebenso zählen Ansichten, Einstellungen und Gemeinsamkeiten. Zumindest bei Partnervermittlungen kommen Menschen ohne Überschneidungspunkte ohnehin nicht miteinander in Kontakt. Die echte Liebe finden? Partnervermittlungen wie Parship sind darauf spezialisiert. Bei kostenlosen Singlebörsen gehen Alleinstehende in umfangreichen Datenbanken selbst auf die Suche nach einem passenden Partner. So viele Filtermöglichkeiten gibt es nicht, um ungeeignete Kandidaten sofort auszusortieren.

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Die Suche erfordert dementsprechend einen langen Atem. Durch die Vorauswahl, die kostenpflichtige Partnervermittlungen aufgrund wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstests vornehmen, geht die Kontaktanbahnung mit interessanten Menschen deutlich schneller und effizienter vonstatten. Das zeigt sich nicht nur an ausgefeilten, detaillierteren Such- und Filtermöglichkeiten. Beispielsweise bietet LoveScout24 seinen Mitgliedern immer wieder Single-Events wie Afterworks, Kinobesuche und Städtetrips im Real Live an. Es kommt zeitnah zu echten Kontakten zwischen den Mitgliedern.

Der Frauenmangel führt bei kostenlosen Dating-Angeboten dazu, dass die wenigen weiblichen User von Nachrichten überflutet werden.

Zwischen niveaulosen Sprüchen, anzüglichen Anspielungen und eindeutigen Fotos die echten Nachrichten herausfiltern zu müssen, ist Gift für die Motivation. Dazu, allen zu antworten, kommen die Frauen schon rein zeitlich bedingt nicht. Letztendlich führt das zu Frustration auf beiden Seiten : Männer haben den Eindruck, ohnehin nie eine Antwort auf ihre Bemühungen zu erhalten.

Frauen sind genervt von den unqualifizierten Zuschriften, die ihnen die Lust am Dating verderben.

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Bei kostenpflichtigen Partnervermittlungen wie Parship sorgt ein spezieller Algorithmus dafür, dass man als Mitglied nur passende Vorschläge erhält. Zugleich fühlen sich Männer stärker herausgefordert, niveauvolle Texte zu verfassen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Auch kostenlose Singlebörsen müssen sich finanzieren. Da keine Mitgliedsbeiträge erhoben werden, ist Werbung die Haupteinnahmequelle der Betreiber. Die Seiten sind daher in der Regel vollkommen überfrachtet von kommerziellen Inhalten, was den Browser an seine Grenzen bringen und abstürzen lassen kann.

Meist handelt es sich um wenig ansprechende, sexistische oder zumindest deutlich sexlastige Werbung. Ein Störfaktor beim Surfen und Stöbern. Bei Parship, ElitePartner, eDarling und anderen kostenpflichtigen Angeboten bleiben Singles davon verschont. Das zum Betreiben der Seiten notwendige Geld wird über die Mitgliedsbeiträge eingenommen. Manch einer hat Freude daran, online mit neuen Identitäten zu experimentieren oder anderen Räuberpistolen zu erzählen. Love-Scammer versuchen, arglosen Menschen mit rührseligen Geschichten Geld aus der Tasche zu ziehen.

Neu angelegte Profile werden individuell von Menschenhand geprüft. So können die meisten Fake-Profile frühzeitig identifiziert und entfernt werden. Rutscht doch jemand durch diese Kontrolle, haben Mitglieder jederzeit die Möglichkeit, das Betreiber-Team unkompliziert zu informieren.

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Premium Plus-Mitglieder können bei eDarling sogar eine Kopie ihres Personalausweises vorlegen. Dann wird ihr Profil mit einem Echtheitssiegel ausgestattet, was suchenden Singles unmissverständlich die Sicherheit gibt, dass diese Person auch wirklich existiert. Das erhöht zum einen die Akzeptanz von Online-Dating in der Öffentlichkeit.

Zum anderen sorgen TV-Werbung, Plakate und Anzeigenwerbung dafür, dass viele Singles auf die Dating-Plattformen aufmerksam werden. Das sorgt für Aktivität in der Community.

Jost Schwaner, Geschäftsführer von ElitePartner, verriet, dass sich die Marketingausgaben von ElitePartner im Jahr bereits auf 80 Millionen Euro beliefen. Zwei Drittel der Marketingetats flossen ins Werbefernsehen. Singlebörsen und Partnervermittlungen investieren laut Wirtschaftswoche mittlerweile immerhin 15 — 30 Millionen Euro jährlich in TV-Werbung.

Während des Super Bowl-Endspiels zwischen Philadelphia und New England wurden insgesamt 19 Werbeblöcke gezeigt. Parship nutzte das Sportevent für eine Werbeoffensive: 38 Werbespots von jeweils sieben Sekunden Länge wurden eingeblendet. Laut Marketingchef Herberg Murschenhofer kostete diese Aktion Diese Möglichkeit haben kostenlose Singlebörsen nicht. Ohne verlässliche Geldeingänge können sie nicht aktiv werben, um neue Mitglieder zu gewinnen. Um den Männerüberschuss bei kostenlosen Singlebörsen auszugleichen, werden häufig von den Betreibern selbst Animateure beschäftigt.

Diese legen sich zumeist weibliche Fake-Profile an und flirten als vermeintliche Frauen mit männlichen Singles. Über diese Praxis sind sich vermutlich die wenigsten echten Online-Dater bewusst. Ein Blick in die AGB der jeweiligen Singlebörse kann Aufschluss darüber geben, ob solche Mitarbeiter im Auftrag des Anbieters tätig sind. Nicht selten werden die Singles, die kostenfreie Dating-Apps oder Gratis-Singlebörsen favorisieren, von Fake-Profilen zu kostenpflichtigen Angeboten verführt.