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Wo getragene unterwäsche verkaufen

Zugegeben, es hört sich beim ersten Mal etwas skurril an, seine getragene Unterwäsche auf einem online Portal zu verkaufen.

Online: Gestern

Über

Wie bei jedem anderen Handelsgeschäft gibt es auch beim Verkauf getragener Höschen eine Zielgruppe. Ganz klar: Deine Zielgruppe sind Männer. Männer, die auf den Duft getragener Höschen stehen und bereit sind, dafür zu bezahlen.

Name: Margaretha
Wie alt bin ich: Ich bin 70

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In Japan ist das Verkaufen von getragener Unterwäsche eine gängige Methode, um sich etwas dazuzuverdienen. Dort gibt es sogar Automaten, an denen diese gekauft werden kann. Wenngleich das in Deutschland nicht der Fall ist und auch womöglich nie sein wird, kann man auch hier mit getragener Unterwäsche etwas dazuverdienen.

Das liegt daran, dass die Kundschaft vordergründlich männlich ist. Wir zeigen Ihnen wo Sie Ihre Unterwäsche verkaufen können und was für ein Verdienst dadurch möglich ist. Die derzeit beste und sicherste Möglichkeit, um seine getragene Unterwäsche an den Mann zu bringen, sind unterschiedliche Internetportale. Eines davon ist pantiesparadise. Hier wird der Kontakt zwischen Käufern und Verkäufern hergestellt. Dabei wird stets versucht die Anonymität beider Seiten zu wahren. Jegliche Verkäufe werden über die Plattform abgewickelt, sodass auch die Bankdaten nicht an Fremde weitergegeben werden müssen.

Die Nutzung des Portals gestaltet sich als recht einfach und ist kostenlos.

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Eine faire Vermittlungsprovision. Auch die meisten anderen Unterwäscheportale sind ähnlich aufgebaut.

Allerdings gibt es hierunter einige, wo versteckte Kosten fällig werden oder die Anonymität nicht ausreichend gewahrt wird. Wer seine Unterwäsche über pantiesparadise. Grundlegend ist dabei das weibliche Geschlecht.

Die Nachfrage nach gebrauchter Männerunterwäsche ist nämlich so gering, dass sich das Geschäft schlicht und einfach nicht lohnen würde. Des Weiteren muss man mindestens 18 Jahre alt sein und seine Identität verifizieren.

Die Daten werden dabei vertraulich behandelt. Auch die Erstellung eines Profils wird vorausgesetzt. Eine Unterwäscheverkäuferin sollte zudem gesund sein und den Kontakt zu potentiellen Kunden hegen. Als Unterwäscheverkäuferin kann man seine Preise so gestalten wie man möchte. Allerdings sollte man sich dabei etwas an den anderen Anbieterinnen orientieren. Die meisten Angebote belaufen sich etwa auf 10 bis 30 Euro. Es gibt aber auch Fälle, in denen mehr als Euro für ein Stück Unterwäsche bezahlt werden. Wie hoch der Preis letztendlich ausfällt, kann von vielen Faktoren abhängen.

Hierzu zählen zum Beispiel die Tragedauer oder das Material der Unterwäsche. Aber auch ein besonders intensiver Duft, kann sich positiv auf den Preis auswirken. Wer hier gezielt auf Kundenwünsche eingeht und auch bereit dazu ist seine Unterwäsche zu präparieren z. Körperflüssigkeiten und Haareerhöht seine Verdienstchancen erheblich. Erfolgreiche Unterwäscheverkäuferinnen verdienen jeden Monat mehrere hundert Euro.

Angesichts des damit verbundenen Aufwands, zweifelsohne eine sehr lukrative Nebentätigkeit. So kurios und zweifelhaft einem der Job auch erscheinen mag, ab einem gewissen Einkommen, muss man seine Einnahmen durch den Unterwäschehandel versteuern.

Hier gibt es keine Ausnahmen. Der Verkauf von Unterwäsche ist im Grunde risikolos. Dafür ist es allerdings wichtig, dass man seine Anonymität wahrt. Wenngleich die einzelnen Portale sich hierum bemühen, hängt es letztendlich doch von einem selbst ab. So sollte man beispielsweise beim Hochladen von Bildern vermeiden, dass das eigene Gesicht erkennbar ist. Natürlich ist nicht jeder der Unterwäsche kauft ein gefährlicher Perverser. Die Chance auf einen solchen zu treffen ist jedoch da und sollte keineswegs auf die leichte Schulter genommen werden.

Allein schon wegen möglichem Stalking. Persönliche Daten preiszugeben ist daher ein absolutes Tabu. Selbst dann, wenn man mit lukrativen Verdiensten gelockt wird. Das ist auch einer der Hauptgründe, weswegen wir einen privaten Handel nicht empfehlen. Verkäufe sollten lediglich über die dafür konzipierten Plattformen abgewickelt werden. Übrigens passiert es vielen Frauen, dass sie aus Routine ihre Absenderinformation auf dem Päckchen hinterlegen. Hier gilt es also aufzupassen.

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Risiken beim Verkauf von Unterwäsche Der Verkauf von Unterwäsche ist im Grunde risikolos. Hinweispflicht zu Cookies.

Worauf beim verkauf getragener slips achten?

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