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Wofür steht bdsm

Es ist ziemlich beachtlich, was in der Abkürzung BDSM alles drin steckt.

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Seit dem Sensationserfolg des Sexromans Shades of Grey sind sämtliche BDSM-Begriffe in aller Munde. Aber was bedeutet "BDSM" eigentlich? Was ist ein "Sub"? Was soll ein "Switch" sein und wieso sprechen alle von "Vanilla"? Wir erklären euch die wichtigsten Begriffe im BDSM!

Name: Abbey
Mein Alter: 32

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Wofür steht die abkürzung bdsm für euch? (ausgliederung aus dem lexikon)

Das Akronym BDSMeine Sammelbezeichnung für die englischen Begriffe Bondage, Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochismist ein weites Feld mit den unterschiedlichsten einvernehmlichen Spielarten. Aber auch Menschen, die sich schon eine Weile in diesem Feld bewegen, lernen immer mal wieder Neues dazu. Deshalb folgen hier grundlegende Informationen darüber, was BDSM überhaupt ist. Eine Vorliebe zu BDSM ist ein Teil der eigenen Persönlichkeit, der eigenen sexuellen Identität und in der Gesellschaft weiter verbreitet, als man auf den ersten Blick vielleicht denken mag.

Manche Menschen entdecken bereits während ihrer Kindheit oder Jugend ihre Vorliebe zu BDSM, wieder andere merken erst im Erwachsenenalter, dass ihnen BDSM gefällt.

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BDSM kann eine sexuelle Komponente haben, aber auch völlig ohne diese auskommen. Ebenfalls variiert der Stellenwert, den BDSM im Leben spielt, teilweise stark von Person zu Person. Während manche Menschen BDSM-Praktiken nur hin und wieder ausüben, stellen diese für andere einen wichtigen Teil der eigenen sexuellen Identität dar. Das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere.

Was bedeutet bdsm?

Dabei gibt es keine allgemein gültige Definition, wo genau BDSM beginnt - für jede Person enthält es andere Aspekte. BDSM-Spiele finden immer im Rahmen gemeinsamer Absprachen statt.

Insbesondere sollte zuvor über die Wünsche, Tabus und Grenzen aller Beteiligten gesprochen werden, damit von Anfang an klar ist, was passieren kann und nicht passieren darf. Das Safeword ist dabei ein spezielles Wort z. Ein BDSM-Spiel findet in der Regel zwischen einem aktiven und einem passiven Part statt, auch wenn das nicht so sein muss. Der passive Part kann das Spiel natürlich jederzeit mit dem Safeword abbrechen, wenn es doch zu viel werden sollte.

Auch achtet er auf die Wünsche, aber auch Grenzen der aktiven Person. Abhängig von den persönlichen Vorlieben kann sich der passive Part direkt unterwerfen oder sich spielerisch überwältigen lassen. Die aktive Person ist diejenige, die die passive Person exemplarisch fesselt, bestraft, schlägt oder spielerisch quält, aber auch belohnt und liebkost.

Bdsm: alle geheimnisse über bdsm-sex!

Dabei achtet sie darauf, nur innerhalb der vorher gemeinsam festgelegten Grenzen zu agieren und beachtet sowohl den körperlichen als auch emotionalen Zustand des Gegenübers, aber auch sich selbst. Für den Aktiven kommt die Lust am Spiel in der Regel davon, im abgesteckten Rahmen Macht über den Passiven auszuüben, diesen zu kontrollieren oder gar spielerisch zu erziehen. Auch die aktive Person hat immer die Möglichkeit, das Spiel abzubrechen. Eine Festlegung auf eine der beiden Rollen ist nicht erforderlich. Auch kann sich die eigene Vorliebe für eine bestimmte Rolle im Laufe der Zeit ändern.

Im Folgenden werden die häufigsten Spielarten des BDSM näher erläutert. Mit diesem Wort werden alle Tätigkeiten beschrieben, bei denen eine Person gefesselt oder auf andere Art in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

Als Mittel zum Zweck dienen oftmals Seile und Handschellen, aber es finden auch Lederriemen, Ketten, Klebeband oder andere geeignete Gegenstände Verwendung. Für die gefesselte Person liegt der Reiz dabei oft in der eigenen scheinbaren Hilflosigkeit und der Vorstellung, dem Gegenüber wehrlos ausgeliefert zu sein. Der aktive, in diesem Falle der fesselnde Part kann sich an den vergeblichen Befreiungsversuchen und der scheinbaren Macht über die gefesselte Person erfreuen.

Hierbei achtet die aktive Person besonders auf das physische und psychische Wohlergehen seines Gegenübers, so dass etwa die Seile nicht zu eng angezogen werden, um Abschnürungen oder andere gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Der aktive Part stellt Regeln auf und kontrolliert, dass diese von der anderen Person auch eingehalten werden. Die Regeln können sich dabei auf ganz unterschiedliche Bereiche erstrecken.

Ebenso weitläufig wie die Anwendungsbereiche sind auch die verschiedenen Arten von Regeln, beispielsweise während des Spiels eine bestimmte Anrede z.

Bdsm: was verbirgt sich wirklich hinter der abkürzung?

Eine nicht befolgte Regel kann als Anlass für eine Strafe dienen, eine befolgte Regel auch als Anlass für eine Belohnung. Ein solches Spiel hat nichts mit tatsächlicher Bevormundung zu tun, sondern geschieht in einem gemeinsam abgesprochenen Rahmen, der allen beteiligten Personen Erfüllung bereitet. Selbstverständlich können Regeln auch wieder aufgehoben oder verändert werden, wenn einer der Personen sie als nicht mehr passend empfindet.

Bei dieser Spielart des BDSM wird ein freiwilliges und kontrolliertes Machtgefälle zwischen den miteinander spielenden Personen erzeugt und aufrecht erhalten. Der submissive Part unterwirft sich dem dominanten Part und gehorcht diesem im Rahmen der vereinbarten Grenzen.

Einige stellen ihrem Gegenüber kleine Aufgaben, andere nehmen ihn beispielsweise an die Leine. Das Machtgefälle kann sich allgemein auf zeitlich abgegrenzte Spiele sog.

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Eine mögliche Ausgestaltung ist beispielsweise, dass die aktive Person das Gegenüber jederzeit spielerisch unterwerfen kann. Dies bedeutet natürlich nicht, dass einer der Personen dabei den eigenen regulären Alltag aus den Augen verliert, es geht vielmehr darum, sich durch kleine Gesten und eventuelle Regeln des stetig möglichen Machtgefälles bewusst zu sein. Eine verbreitete Variante ist dabei das dauerhafte Tragen eines Halsbandes durch die passive Person, welches Verbundenheit und die spielerische Hierarchie auch in Abwesenheit der aktiven Person symbolisiert.

Der aktive Part zieht seinen Lustgewinn dabei entweder aus dem Zufügen von Schmerzen an sich oder aus den körperlichen Reaktionen des Gegenübers.

Bdsm - was ist das überhaupt?

Der passive Part kann sich dabei komplett auf die eigenen Eindrücke und Empfindungen konzentrieren, die dabei auch sexuell erregend sein können. Selbstverständlich wird auch hier darauf geachtet, dass die Grenzen aller Beteiligten eingehalten werden und keine bleibenden gesundheitlichen Schäden entstehen. Alle beschriebenen einzelnen Teilbereiche sind Reinformen, die in der Praxis nur schwer voneinander abgrenzbar sind, da sie nur selten allein ausgeübt werden. Meist wird mit einer Kombination verschiedener Praktiken und Teilbereiche des BDSM gespielt, z.

Machtspiele oder Schläge verbunden mit Fesseln oder als Teil eines Rollenspiels. BDSM - Was ist das überhaupt?

Bdsm: alle geheimnisse über bdsm-sex!

Klare Absprachen BDSM-Spiele finden immer im Rahmen gemeinsamer Absprachen statt. Top und Bottom Oben und Unten Ein BDSM-Spiel findet in der Regel zwischen einem aktiven und einem passiven Part statt, auch wenn das nicht so sein muss. Bondage Fesseln Mit diesem Wort werden alle Tätigkeiten beschrieben, bei denen eine Person gefesselt oder auf andere Art in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.